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Eine Collage des Katharinen-Kloster-Gymnasiums Stralsund, mit Absicht etwas trübsinnig gehalten, wurde doch Karl Ludwig Schleich in einer *Nacht- und Nebelaktion* abrupt dem mütterlichen Einfluss entzogen und in das ferne Stralsund auf das Gymnasium geschickt. Heute kann man das kaum nachvollziehen, zumal Schleich sich in der *Besonnten Vergangehheit* rücksichtsvoll bedeckt hält, was damals zwischen Vater und Mutter für Differenzen herrschten. Auch bei seinen engsten Berliner Freunden überging er dieses Thema hartnäckig. Also erscheint es auch heute nicht angemessen, irgendwelche Vermutungen zu äußern. Sicher ist aber auch, dass die Mutter später mit der ältesten Schwester von Schleich nach Berlin zog und dort eine Pension betgrieb, während der Vater in Stettin blieb. |
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Sicher ist, dass er im Laufe der Zeit einer der beliebtesten Schüler wurde und dies hatte nicht unbedingt etwas mit seinen schulischen Leistungen zu tun. |
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Sein Kapitel über *Konrektor Freese* ist eine der amüsantesten Beschreibungen über einen Pädagogen, die je geschrieben wurden und sollte eigentlich Pflichtlektüre für alle Studienräte werden. Sie könnten dem alten Herren eine Menge abschauen, was den Umgang mit halbwüchsigen Schülern anbelangt. |
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Natürlich stach den Webmaster dieser Seite wie immer der Hafer und es ist die kleine Montage unten entstanden. |
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Hier mag er gesessen haben, wenn mal wieder ein Streich gelungen war oder auch nach dem bestandenen Abitur, um zu überlegen, ob er nun Mediziner, Sänger oder gleich Dichter werden soll. So ganz hat er sich nie entscheiden können. |
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